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Der neue Samstag

Author: Stefan

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Liebe Landratten und Meerjungfrauen…ihr kennt die Hafenbar freitags als legendäre Schlagerhölle und samstags als Karaoke-Institution mit Knaller-Smash-Dancefloor-Party. Nach unserem Umzug  an den Alexanderplatz mussten wir jetzt Änderungen auf der Kombüsen-Karte vornehmen. Mehrere Testsingen haben gezeigt, dass Karaoke keinen Sinn macht. In Sachen Qualitätsstandards versteht unsere Crew nämlich keinen Spaß und hat das Messer zwischen den Zähnen!

Wir bieten Euch zukünftig stattdessen an gleicher Stelle  die „Kaptains Club Party“ an. Heisst im Klartext: Die beliebt fetzige Musik vom Samstag ohne die persönlichen Gesangseinlagen.

Immer wenn der Horizontalwinkel des Sonnenstands die NAUTISCHE DÄMMERUNG einläutet…also samstags ab 21:00 UHR heißt es: „Leinen LOS und volle Party-Power voraus“!

Die sturmerprobten Hafenbar DJ’s packen ihre Seesäcke voll mit ihren Lieblingsscheiben und werfen ihr HIT-Netz samstags auch in internationalen musikalischen Gewässern aus und mixen gekonnt mit alten Schlagern und aktuellem DEUTSCH POP.

In dieser berüchtigten wilden Mischung aus deutschsprachigem Liedgut und „International-Dancefloor-Killer-Tracks“ geraten Leichtmatrosen und Meerjungfrauen auf den alten Planken unserer Tanzfläche schnell ins Wanken!  Von A wie „Abba“ bis Z wie „Zwei Raum Wohnung“!  Anheuern und rein ins Schlachtschiff der Berliner Clubszene: in die Hafenbar! Getreu dem Motto: Tanz mit, Tanz nach, Tanz besser!

Wir tanzen am Donnerstag wieder mal ein bisschen aus der Reihe. Bei uns gibt es wieder die sicherste „After Work Party“ der Stadt. Nur Polizistinnen, Feuerwehrleute, Rettungssanis, Krankenschwestern und Kripo! Alle Lebensretter tanzen am Donnerstag auf der BLAULICHTPARTY! Viel Spaß, viel Erfolg und 1000 Dank für die wundervolle und wichtige Arbeit, die ihr für uns und unsere Stadt jeden Tag leistet. Diesen besonderen Feierabend habt ihr Euch zweifelsfrei verdient!

Warum eigentlich immer nur freitags zur legendären Schlagerparty „Stimmen in Aspik“ oder samstags zur sensationellen „Kaptains Club Party in die Hafenbar? Am kommenden Sonntag den 22.Januar findet in unserem kleinen Kuschelclub ab 16:00 Uhr ein heimeliges Clubkonzert von „LiebeAgadir“ statt. Wie wir finden, die einzigen würdigen Nachfolger von Rosenstolz. Aber bildet Euch gerne selber Eure Meinung. Alle Infos zu dem Gig und der danach folgenden Mini-Schlagerparty hier in dem extrem charmanten Einladungsvideo:

SchwebiLetztes Jahr haben die „Schwebenden Wälder“ bei uns erstmals als DJ-Team aufgelegt und  wir hofften damals, dass das BITTE BITTE nicht das letzte Mal gewesen sein sollte. Und unsere Hoffnungen wurden erhört. Am kommenden Freitag, den 9.9.2016 sind die beiden Jungs wieder hinter den Plattentellern bei uns zu Gast. Für alle, die es noch nicht mitbekommen haben: Ihre Geschichte klingt wie ein Märchen…und Märchen müssen mit: „Es war einmal“ anfangen.

Es war einmal…eine alte Großmutter, die lebte im Oberen Schwarzetal im kleinen Dörfchen Meuselbach. Da wo die Butterblumenblüten so groß wie Satellitenschüsseln sind. Jedes Jahr kamen in den Sommerferien ihre beiden Enkel Schwebi und Walter zu Besuch. Sechs ganze Wochen tobten dann die beiden wilden Jungs über sattes Wiesengrün, bauten Staudämme, schnitzten den halben Thüringer Wald zugrunde, kauten Grashalme, zogen den Kühen an den Schwänzen und bewarfen sich mit Pferdeäpfeln. Abends aber, wenn die Sonne hinter dem geheimnisvollen Kupperberg verschwunden war, dann saßen Schwebi und Walter wurstbrotkauend und milchbekleckert mit ihrer Oma vor dem Radio und hörten die Musik, die ihre Oma so sehr liebte: SCHLAGER!

Diese idyllische Zeit hat die beiden sehr geprägt. Den Thüringer Wald irgendwann hinter sich lassend zogen die beiden Cousins einige Jahre später gemeinsam nach Hamburg. Nach außen hin passte man sich den Moden an…es kamen die ersten Tatoos, Ohrringe, Backenbart, Lederarmbänder. Raue Schale. Aber tief im Herzen wohnt immer noch die Musik aus dem legendären RFT-Stern-Radio-Recorder R160 ihrer Oma aus Meuselbach. Wenn die beiden harten Jungs gemeinsam auf Schlagerkonzerte wie Roger Whittaker oder Costa Cordalis gehen, werden sie schon manchmal komisch angeguckt…aber spätestens wenn sie alle Lieder mitsingen können, wissen alle – die beiden haben sich nicht in der Tür geirrt – sondern gehen voll im Schlager auf. Vor einigen Jahren reifte dann auf einer aus ihrer Sicht misslungenen Schlagerparty die Überlegung, dass man es doch vielleicht selber mal als DJ-Team probieren könne…schließlich haben Schwebi und Walter in ihrer Sammlung ein Repertoire von mehreren 1000’ Songs. Und als es um den passenden Namen ging – da haben sie ihr Lebensgefühl dieser einzigartigen Sommerferien bei ihrer Großmutter eingefangen und sie nannten sich „SCHWEBENDE WÄLDER“!

shirtMit diesem traumhaften Namen machten sie schnell märchenhafte Karriere in Hamburg und gelten momentan dort als der „gaaanz heiße Scheiß“ in puncto Schlager-Deejaying („Die mutigsten Schlager DJ’s Deutschlands“Schlagr.de). Immer wieder bringen die beiden Schlager-Hipster eigene Compilations und Remixe raus und schon einige Male dehnten sich jetzt die „Schwebenden Wälder“ Richtung Berlin aus: „Ich denke jeder Schlagerfan in Deutschland hat schon von den tosenden und legendären Partys in der Hafenbar gehört.“ sagte Schwebi und er fügte hinzu: „Es gibt wohl keinen Club der so konsequent und erfolgreich das Konzept Schlager umsetzt wie die Hafenbar. Wer in der Szene etwas auf sich hält, der muss hier einmal aufgelegt haben…das ist eine Ehre für jeden DJ!“  Und wenn sie nicht gestorben sind, dann tanzen wir mit den beiden sicher noch die ein oder andere Runde bei uns!