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Cario HelgaWenn Caro zurück denkt, dann war die Hafenbar eigentlich immer DA in ihrem „Erwachsenen“ Leben. Caro ist jetzt „irgendwas mit 30“ und zum ersten Mal war sie mit ihrer Abi-Clique vom Schadow-Gymnasium Ende der 90’er in der Hafenbar. Und seitdem kommt sie regelmäßig zu uns in unseren kleinen kuscheligen Kuschelclub. Erst waren es die Mitschülerinnen, dann wurde derbe mit der ganzen Hockey Mannschaft gefeiert. Caro ist nämlich extrem sportlich. Noch heute spielt sie in der Hockey Oberliga – was immerhin de 4. höchste Spielklasse in Deutschland ist. Momentan sorgt sie dafür, dass ihre Torfrau nicht so oft hinter sich greifen muss. Denn Caro ist eine eisenharte Verteidigerin bei den Zehlendorfer Wespen, dem Verein bei dem sie seit ihrem 6. Lebensjahr spielt – die treue Seele!  Aber generell ist Caro recht sportlich. In Ihrem Leben „VOR“ der Hafenbar ist sie noch geritten und war bei einem Schüleraustausch in den USA in Wyoming in Schul-Ski-Team und in der High School bei „Track and Fields“…was einfach viel cooler klingt als: Leichtathletik!

Heute beschränkt sich die sportliche Aktivität dann doch auf das Hockeytraining, das Gassi gehen mit ihrer Leipziger Hunde-Dame „Heidi“ und das Tanzen in der Hafenbar. Da ganz besonders gerne momentan  zu Helene Fischers „Atemlos“ und Jürgen Drews „Kornblumen“ – ihre beiden aktuellen Lieblingshits. Sie mag an der Hafenbar seit nun fast zwei Jahrzehnten, dass man „…einfach so früh schon fantastisch abtanzen kann – bei Euch geht es ja schon um 21:30 Uhr los, das gibt es freitags in keinem anderen Berliner Club!“  Und sie findet die Hafenbar einfach „...verlässlich gut – ich hatte in den letzten 17 Jahren dort keinen schlechten Abend!“, Vielleicht wurde da aber auch ein bisschen heimische Vorarbeit geleistet…denn es geht das Gerücht, dass Caro als Baby von ihrem Papa immer statt mit „LaLeLu“ mit einem ganz anderen Titel in den Schlaf gesungen wurde: mit den „Kreuzberger Nächten“ von den Gebrüdern Blattschuss! Da wurde ihr die Hafenbar-Karriere ja schon förmlich in die Wiege gelegt. Da wundert es auch nicht, dass sie vor zwei Jahren in der Hafenbar ihren Freund kennen gelernt hat. Er war aus Hessen auf Dienstreise in Berlin und hatte von Kollegen von der einmaligen Atmosphäre bei uns gehört – seitdem führen die beiden eine Wochenendbeziehung. Denn wegziehen kommt für Caro erst mal nicht in Frage, weil sie hier schon relativ verwurzelt ist. Sie arbeitet hier zum Beispiel als erfolgreiche Psychologin. Da lag es für uns natürlich nahe eine Frau vom Fach zu fragen: „Was macht Schlager eigentlich mit unseren Seelen?“

Caro hat da erst mal gelacht und gesagt:  Nun…wissenschaftlich betrachtet kann Schlager bei einigen Menschen eine stimmungsaufhellende bzw. stabilisierende Wirkung erzeugen. Schlager hilft bei Stressabbau und kann bei sozialer Interaktion, Integration und Kommunikation hilfreich sein. Für alle Menschen mit Schlager Phobie empfehle ich die Selbstinstruktion: “Bleib ruhig und hör Schlager!”. Wenn das nix nützt, dann hilft nur noch ein Besuch bei Helga!“ ;-)

Vielen Dank Frau Doktor für die Analyse…schicken Sie bitte die Rechnung für die Therapiestunde in die Chaussestr. 20!

OsternDie Hafenbar hat kommenden Freitag und Samstag ganz normal geöffnet! Wir wünschen allen unseren Gästen “Frohe Ostern” und freuen uns auf Euren Besuch – Euer Hafenbar Team

cupJulien RundeWas für ein Stimmwunder! Der Mann mit der Mütze kam, sang und siegte: Julien ist der neue Berliner Karaoke Meister 2014. In der Vorrunde überzeugte der coole Charlottenburger die Jury aus Berliner Radio und TV-Moderatoren mit einer sehr eigenwilligen Version von “Oh Darling” von den Beatles. Im Halbfinale keimten dann aber plötzlich bei ihm Zweifel auf, ob der ihm zugeloste Song “Bohemian Rhapsody” nicht dann doch eine Nummer zu groß für ihn war. Aber mit vollem Körpereinsatz performte er den Queen-Klassiker so ekstatisch, dass selbst die Mütze irgendwann ins Publikum flog. Dann war der Weg frei für mehr als rhythmisches HEADBANGING! Dieser Körpereinsatz war es schließlich auch, der den großen Unterschied zur Zweitplatzierten Delisha aus Neukölln machte. Sie sang zwar zauberhaft und fehlerfrei (besonders bemerkenswert war ihre Interpretation von Whitney Houstons: “I wanna dance with somebody”!) – aber Julien war ihr zum Schluss durch seine Bühnenaktivität die entscheidende Nasenlänge voraus. Danke an alle Beteiligten und wer Julien auch mal von vorne sehen will, der kann sich gerne unser kleine Fotoalbum auf der Hafenbar Facebook Seite anschauen! Wir freuen uns jetzt schon auf die Meisterschaft 2015!!!

KKKNach dem durchschlagenden Erfolg des “Kaptains Karaoke Kup’s in den letzten Jahren, werden auch 2014 Berlins beste Sängerinnen und Sänger von uns gesucht. Am 29′ten März ab 20.00 Uhr suchen wir wieder Berlins schönste unerhörte Stimmen. Das besondere: bei uns kann man an einem Abend zum STAR werden! Keine Recalls und keine peinlichen Coach-Camps. Einfach hingehen, singen und hoffentlich gewinnen. Für die Jury konnten wir wieder Berlins bekannteste Radio-Moderatoren gewinnen: Juliane Rasche (104.6 RTL),  Simon Kober (91.4 Berliner Rundfunk), Thomas Engelke (94,3 rs2), Christoph Azone (radio eins),  Söhnlein Brilliant (Energy 103,4) und als Jury -Präsident fungiert wieder Funkmaster Confetti alias Stefan Rupp (radio eins). Dazu kommt noch die inzwischen überaus lieb gewonnene  TV-Unterstützung von Peter Imhof (MDR Fernsehen). Sie entscheiden gemeinsam über die beste Stimme der Stadt und darüber, wer die Kiste Champagner und die nur einmal im Jahr herausgegebene Clubmarke der Hafenbar für lebenslangen freien Eintritt gewinnt. Moderiert wird die Show wieder  von Joe Hatchiban (Bearpit Karaoke), bekannt aus dem Berliner Mauerpark und am Mischpult und der Regie schaltet und waltet Hafenbar-Partyerfinder Kaptain Fab. Eintritt bis 24 Uhr 5 €, danach 7 €.

4Karaoke KUP

Teilnahmebedingungen:

Teilnehmer können sich an dem Abend ab 20.00 Uhr bis 23:00 in der ersten Runde für die Zwischenrunde qualifizieren.  In der Zwischenrunde gehen dann 5 Sänger(innen) an den Start. Die besten 2 aus der Zwichenrunde singen dann im Finale nochmals gegeneinander. Jeder Song wird nur einmal pro Abend gesungen und ist dann gesperrt. In der ersten Runde und im Finale können die Teilnehmer ihre Songs selber aus unserem Katalog wählen. Diese müssen bei der Anmeldung abgegeben werden. In der Zwischenrunde müssen die besten  5 aus der ersten Runde in Reihenfolge ihrer Bewertungen sich einen Song aus einer vorgegebenen Liste von 10 Songs (5x Deutsch, 5x Englisch) auwählen und diesen dann performen. Diese 10 Songs werden bei der Anmeldung vor Ort bekannt gegeben und sind somit auch gesperrt. Die Anmeldung erfolgt vor Ort ab 20:00 Uhr. Gesungen wird in Reihenfolge der Anmeldung. Wir können nicht garantieren, daß alle angemeldeten Personen singen können, da nur Sänger und Sängerinnen in der ersten Runde bis 23:00 performen können.

Ablauf (Ca. Zeiten: Live Event mit dem Wetten-Dass-Überziehungs-Bonus)

20.00- 23:00         Anmeldung+ Erste Runde:Karaoke für Jedermann und Jury / Qualifizierung für den Kaptains Karaoke Kup

23:00- 23:30          Zwischenrunde: Die besten 5 Sänger – 1. Song (Song-Auswahl aus 10 vorgegebenen Songs)

23:30- 23:50           Finale der besten 2 Sänger! (Freie Song-Auswahl)

23:55 -24:00           Siegerehrung der Plätze 1-3

24:00- 05:00          Party  mit DJ LARS VEGAS

Gewinne:

1.Platz

Pokal: Kaptains Karaoke Kup (Wanderpokal)

Siegerschärpe in Gold

Lebenslanger Eintritt in die Hafenbar für 2 Personen

1 Kiste Champagner

2. Platz

Siegerschärpe in Silber

100 Mal freier Eintritt in die Hafenbar für 2 Personen

1 Magnumflasche Champagner

3. Platz

Siegerschärpe  in Grün

1 Jahr freier Eintritt in die Hafenbar für 2 Personen

1 Flasche Champagner

 Wir freuen uns auf Eure Stimmen !

 

Haatschibähn

Joe Hatchiban ist zweifellos der Berliner Karaoke – Imperator! Seine OPEN AIR Karaoke Veranstaltung im Mauerpark hat es mittlerweile in jeden Reiseführer geschafft  und zieht im Sommer jeden Sonntag tausende Besucher an. Seit 4 Jahren gehört Joe Hatchiban auch zur Hafenbar Crew, denn jeden Samstag liefern wir mit 3 Stunden Karaoke den perfekten Auftakt in die Party-Nacht. Heute bietet  er wieder kleinen und großen Berliner Gesangstalenten eine Bühne. Um 24:00 Uhr gibt es dann Party mit DJ Lars Vegas. Zum Jubiläum führten wir ein Gespräch mit Joe Hatchiban.

Webmaster: Hey Joe – wir machen jetzt mit Dir bald schon 4 Jahre die “Kaptains Karaoke Party”! Wie hat sich die Samstagsveranstaltung in der Hafenbar aus Deiner Sicht entwickelt?

 Joe Hatchiban:  Ja, die Zeit ist richtig schnell vergangen. Die Hafenbar ist und bleibt sowohl akustisch als auch atmosphärisch eine einmalige Räumlichkeit für Karaoke. Ich finde es schön, dass wir dort eine eigene Marke unter den verschiedenen anderen Karaoke Veranstaltungen der Stadt etablieren konnten. Und von der ersten Veranstaltung bis heute gilt: Die Kaptains Karaoke Party ist familiär, unprätentiös und deckt jedes Mal die gesamte Breite stimmlicher Stil- und Qualitätsklassen ab. Von ernsthaft-schlecht und ironisch-gut bis ernsthaft-gut und ironisch-schlecht. Und wer früh kommt kann richtig viele Songs singen. Und da es ja für jeden Auftritt einen Schnapps aufs Haus gibt ;-)

Webmaster: Nach drei Stunden Karaoke werden ja um 24:00 Uhr immer die Mikros ausgestöpselt und einer unserer DJ’s legt dann bis in die frühen Morgenstunden auf – was ist für Dich der größte Vorteil aus dieser Mischung zwischen Karaoke und Party?

Joe Hatchiban: Dadurch habe ich zuerst Feierabend und kann dann selber ordentlich Party machen (lacht)…aber Scherz beiseite: Das Konzept ist schon ziemlich genial. Wenn ich mit meiner Show fertig bin, dann sind die Gäste so aufgeheizt, dass sofort alle tanzen wenn der erste Song aus den Boxen kommt. Und nebenbei bemerkt – die Samstags DJ’s der Hafenbar sind echt die Besten!  Die treffen immer den richtigen Ton für Leute die einfach nur Bock auf Tanzen haben. Von daher denke ich, es darf gerne Schluss mit Karaoke sein sobald Punyesh, Sushi oder Vegas das Gebäude betreten.

Webmaster: Was war Dein letzter Gänsehautmoment in der Hafenbar?

 Joe Hatchiban: Das war erst kürzlich im Dezember. Kurz nachdem wir die Tür aufmachten, kam ein Mädchen auf die Bühne und hat “Warwick Avenue” von “Duffy” gesungen. Aber so richtig schön!!! Und dazu hat sie dem Song ihre eigene – ganz persönliche – Note gegeben.  Das war aber wie gesagt erst um kurz nach 21:00 Uhr und deshalb hat sie eigentlich nur für das Barpersonal und mich gesungen. Fand ich nett!

Webmaster: Was wünscht Du Dir für Dein viertes Jahr in der Hafenbar?

Joe Hatchiban: Dass unsere Toilettenfrau Helga endlich für uns singt!!!  Entweder “Rasputin” oder “Kreuzberger Nächte sind lang”! Oder, dass die Türsteher endlich alle mal auf die Bühne kommen und ein herzhaftes “YMCA” schmettern…das wäre mein Traum! Eines von beiden kriegen wir in 2014 bestimmt hin.

Am Freitag den 7.3.2014 kommt es in der Hafenbar zu einem musikalischen Kampf zweier Giganten, was deutschsprachige Musik angeht. Dieses DJ-Battle könnte in der Hauptstadt ein Schlagerbeben auslösen!!! Stefan Rupp von Radio Eins trifft auf  Mick Weiser von Radio B2. Während sich der relativ neue Sender B2 komplett dem deutschen Schlager verschrieben hat, ist der Heimatsender Radio Eins von Stefan Rupp  ja eher für rockige Töne bekannt. Dennoch gehört seine  Leidenschaft auch klangvollen und  gefühlsechten Heimatmelodien.

Radio Eins DJ Stefan Rupp

R1 DJ Stefan Rupp

Stefan ist ein alter Hafenbar-Hase und hat schon auf der allerersten Schlagerparty 1996 bei uns aufgelegt und verfügt deshalb über ein immenses Repertoire an Songs und hat einen legendären Riecher für tanzbare Rhythmen. Den will auch sein Herausforderer Mick Weiser unter Beweis stellen.

Als gebürtiger Kölner dürfte er ja zumindest beim Karneval schon mal ansatzweise damit in Kontakt gekommen sein. Vielleicht ist seine rheinische Vergangenheit ja auch schon Vorbote  für die ein oder andere “Karawane” die am Freitag durch die Hafenbar toben wird – und dass alle am Ende eine “Superjeile-Zick” hatten. Mick Weiser hat auch auf jeden Fall “PUR”, “Keimzeit/Kling Klang” und “Matthias Reim” in seinem DJ-Koffer – nach seiner Ansicht unverzichtbar für jede gute Party.

Radio-B2 DJ Mick Weiser

Radio-B2 DJ Mick Weiser

Stefans Musikprogramm ist sehr von 60′er/70′er Klassikern von “Udo Jürgens”, “Marianne Rosenberg” oder “Howard Carpendale” geprägt, wobei er sich ja auch in den letzten Monaten zu einem absoluten “Helene Fischer” Experten gemausert hat. Man darf also gespannt sein, wer von den beiden Radio Männern am Freitag unsere Gäste mehr in Ekstase treiben wird. Mick Weiser befindet sich angeblich jetzt schon mit Fräulein Menke im Höhentraining in den hohen Bergen, wobei Stefan die Sache eher mental in einem kleinen abgeschiedenen Dorf mit den Fischern von San Juan angeht. Spielt fair, Jungs!

HochzeitSeit fast 15 Jahren kommt Nici zu uns in die Hafenbar. Am Anfang immer nur nur mit Freundinnen…bis zu diesem ganz besonderen Freitag im September 2002. Da hat sie ausnahmsweise mal ihre Mutter mitgenommen.  Und ihre Mutter hat ihr schon manchmal vorher von diesem großen sympathischen und gut aussehenden Mann erzählt, der auf der Arbeit bei ihr immer im Raucherbereich stand.

Und dieser Mann stand dann plötzlich an diesem Abend nicht im Raucherbereich sondern irgendwann per Zufall auf der Tanzfläche in der Hafenbar. Fast scherzhaft ist Nici dann zu ihm hingetanzt und meinte: “Du bist der rauchende Arbeitskollege meiner Mutter…!” Und so begann die verhängnisvolle Geschichte von den beiden.

In dieser Nacht waren sie die letzten Gäste bei uns und als das Reinigungslicht angeknipst wurde, da spielte der DJ “Liebe ohne Leiden”. Der Rest ist Geschichte oder sagen wir vielleicht besser:  ein Märchen!  Denn der Arbeitskollege war natürlich ein reicher König, der Nici auf einem Schimmel sofort in sein Schloss entführte. Umgeben von riesigen Burgzinnen und einer Heerschar von Dienern konnte ihre Liebe wachsen und gedeihen. Und irgendwann als sie sich lange genug geprüft hatten, fragte der gute König seine Prinzessin ob sie nicht endlich Königin werden wollte. Und sie sagte: JA, ICH WILL!

Und so heiratete der König seine Nici nachdem sie sich 11 Jahre kannten am 11.11. um 11:11 Uhr auf seiner Burg in Königs Wusterhausen. Aber  Königin Nici hat uns nicht vergessen. Ihre Hoheit beehrte unseren kleinen Club am vergangenen Freitag  anlässlich ihres 40. Geburtstages mit einer Auswahl ihrer Hofdamen….übrigens ganz in zivil! Denn ihr ist die Nähe zum Volk immer noch wichtig. Sie sagt: ” In der heutigen Zeit, wo sich alles schnell verändert, so kurzlebig ist und alle immer “in” sein wollen ist es leider nicht normal, dass es  so einen Laden wie die Hafenbar mit der Art von Musik  immer noch gibt. Bei Euch herrscht eine einmalige Atmosphäre!”

Mit anderen Worten – hier kann selbst eine Königin noch so sein, wie sie wirklich ist! Und wenn sie nicht gestorben sind, dann tanzen sie bald wieder in der Hafenbar!

 

Bildschirmfoto 2014-02-14 um 10.36.27An einem Freitag im Februar 1996 wurden zwei Berliner DJ’s mit Blaulicht in den Kreißsaal des Berliner Partykrankenhauses in Mitte gebracht. Unter rhythmischen Presswehen brachten sie pünktlich um 21:00 Uhr eine damals völlig neuartige und zugleich kühne Partyidee zur Welt: Lasst wieder kleine Schlager durch die Straßen toben! Und so wurden die  zwei DJ’s zu den Vätern einer der erfolgreichsten Partyreihen Berlins und dem Rest der Republik. Die Schlagerparty in der Hafenbar ist zur absoluten Institution geworden und wird am 21. Februar 18 Jahre alt und damit endlich volljährig!!!

Der “DISCOSAURUS REX” im Berliner Clubleben schrieb das Stadtmagazin TIP über uns und die BERLINER ZEITUNG attestierte uns schon zu unserem 10′jährigen Geburtstag: “Die haltbarste Party der Stadt”! Das wollen wir natürlich ordentlich feiern, zumal unser Geburtstagskind jetzt ja auch endlich “offiziell” Alkohol trinken darf ;-)

Am kommenden Freitag  begrüßen wir Euch alle ab 21:00 Uhr zur Geburtstagssause mit einem Gläschen Eierlikör, freuen uns über das Hafenbar ALL-STAR-DJ-TEAM und präsentieren natürlich die TOP 18 HITS der letzten 18 Jahre. Wir bedanken uns bei unseren Gästen und Fans für die nachhaltige Aufzucht unseres Zöglings bis zur Volljährigkeit und lassen es in Zukunft richtig krachen!!!

Auch wenn ihr vielleicht noch vom letzten Wochenende ZWEI APFELSINEN im Haar haben solltet und vielleicht TÜR AN TÜR MIT ALICE  wohnt: Nehmt bitte wieder auf dem Weg nach AMSTERDAM den nächsten ZUG NACH NIRGENDWO und räumt die 7 FÄSSER WEIN von der STRASSE  NACH SÜDEN. Und dann tanzt bitte ATEMLOS mit uns durch die Nacht, denn wir wollen IMMER WIEDER DIESES FIEBER SPÜREN! Denn heute, am 14.2.2014,  gibt es wieder ab 21:00 UHR die legendäre SCHLAGERPARTY in der Hafenbar mit DJ Stefan Rupp von Radio Eins und dem Liebesspieler an den Turntables!!!

HollländerAuch in Holland gibt es offenbar Schlagerfans, denen kein Weg zu weit für ein gelungenes Schlager-Event ist. Das Foto zeigt Har, Resi, Pieter und Truus. Alle vier leben in Reuver – das ist gut 40 Kilometer von Mönchengladbach entfernt…also ziemlich nah an der deutschen Grenze. Und da kommt man natürlich bei so manchem Grenzgang auch in Kontakt mit dieser fremdländischen Musik, die mit eingängigen Melodien so große Gefühle wie Liebe und Sehnsucht beschreibt.

Bei ihren Ausflügen zum Kölner oder Düsseldorfer Karneval sind die vier Holländer in Kontakt mit dieser Musik gekommen und somit nach und nach zu den vielleicht fanatischsten Anhängern des deutschen Schlagers in den ganzen Niederlanden geworden. Das zeigt sich zum Beispiel daran, dass immer wieder gemeinsame Ausflüge zu Auftritten von Schlagerstars in die Dortmunder Westfalenhalle unternommen werden. Sie lieben Helene Fischer, Bernhard Brink, Andreas Martin und sind gaaaanz große Anhänger von Andrea Berg.

Deshalb war es nur ein Frage der Zeit, bis die vier mal ein verlängertes Wochenende in Andrea Bergs Sonnenhof-Hotel in Klein Aspach verbracht haben. Dort haben sie  an der Hotelbar ein Gespräch von anderen Gästen über die Hafenbar in Berlin belauscht. Von diesem Zeitpunkt war ihr Interesse für unseren Club geweckt.

Sie informierten sich über uns im Internet und stellten fest, dass die Hafenbar in Deutschland eine richtige Schlager-Institution ist, die man einfach mal besucht und gesehen haben MUSS! Deshalb setzen sie sich kommendes Wochenende ins Auto und fahren 620 Kilometer nur um unsere Party am Freitag zu erleben. Da sind wir sehr stolz drauf und sagen: Van harte welkom! Wir freuen uns sehr auf Euren Besuch.  Denn diese Geschichte zeigt einmal mehr: Ein Lied kann eine Brücke sein!