Archive for the ‘Allgemein’ Category

 

 

 

Hey PIP, Du bis am Samstag seit langer Zeit mal wieder als KJ zusammen mit DIP aufgetreten. Woher kommt eigentlich Eure “Liebe” für Karaoke?

 

Also der Dip (Didi) is schon seit ewigen Jahren Sänger und Musiker und liebt es einfach zu singen und  zuzusehen und -hören, wie andere sich in der Musik ausdrücken und bei mir (Pip) war es so, dass mir die Musik vor Jahren mal aus einer gesundheitlichen und privaten Krise herausgeholfen hat und ich seit dem zum Karaoke-Junkie wurde und es liebe, trotz nicht so toller Stimme zu singen und anderen dabei zuzuhören, wie glücklich sie das Singen macht.

Wie war die Stimmung in der Hafenbar am Samstag?

Grandios, einfach unsagbar grandios!!!! Haben ja schon viele Abende in der Hafenbar erlebt – sowohl als Gast, als auch als KJ – aber diesen Samstag war die genialste Stimmung bei einer Karaokeparty, die wir hier je erlebt haben.

Gab es einen Gast, der Euch besonders begeistert hat?

Es gibt immer mal wieder Gäste, die einen stimmlich aus den Socken hauen, oder aber einfach durch ihren wahnsinnigen Spaß auf der Bühne – da jemanden herauszuheben ist fast nicht möglich. Super gesungen haben zum Beispiel der Dave, der im letzten Jahr Platz 2 der Karaokemeisterschaft bei Euch belegte und ein männlicher Britney Spears ;-) und wahnsinnig viel Spaß verbreiteten die Mädels des Junggesellinnenabschiedes, ein kuuuuhler Eminem-Sänger oder ein paar Jungs in Krachledernen ;-)

Gibt es eigentlich Titel, die die Gäste in der Hafenbar besonders gerne und  immer wieder singen?

 Bedingt durch die gern und häufig stattfindenen Junggesellinnenabschiede, ist wohl “Er gehört zu mir” von Marianne Rosenberg der meistgesungene Song, der aber gestern mal nicht gewünscht wurde.

Habt ihr auch selber gesungen?

Ja, wir nehmen uns das Privileg heraus, dass ich (Pip) immer den ersten Song singe, wobei ich dessen Auswahl immer von spontaner Lust, Laune und der Stimmung im Laden abhängig abhängig mache, gestern war es “Born to be alive” und der Dip singt immer den Abschlusssong des Abends, wobei zur Zeit “Sex on fire” von Kings of Leon sowohl sein als auch des Publikums absoluter Favorit ist, wobei wir gestern sogar jeder noch einen zusätzlichen Song im Laufe des Abends gesungen haben – ich “Mustang Sally” und Didi “Let’s dance” von David Bowie.

Habt ihr einen Traum was “Karaoke” angeht? Würdet ihr gerne zum Beispiel mal in Japan – im Mutterland – singen?

Die asiatische Form der Karaoke an sich ist jetzt nicht soooo sehr unser Ding, aber ooooooh jaaaaaaaaaa … wir haben einiges an Träumen, die eigentlich alle was mit Gesang und/oder Karaoke zu tun haben ;-) wie zum Beispiel eine eigene Karaokebar zu betreiben oder ein Karaoke-Ferien-Camp oder ein Karaoke-Truck, mit dem man quer durch Deutschland tourt oder ein Karaoke-Party-Dampfer, oder oder oder oder ….

Wie war der Abend aus Eurer Sicht?

Es war ein seeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeehr lustiger, harmonischer Partyabend mit vielen feier- und singwütigen Gästen, was besonders viel Spaß gemacht hat, da der Didi gestern auch noch Geburtstag hatte.

 

Liebe Gäste! Hier unsere Öffnungszeiten Weihnachten/Neujahr:

Freitag, den 23.12. ist ganz normal geöffnet. Samstag, den 24.12.  ist die Hafenbar geschlossen.

Freitag, den 30.12. ist ganz normal geöffnet. Samstag, den 31.12. ist die Hafenbar geschlossen.

Liebe Gäste!

Wir sind jetzt auch bei Google +

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Vor einigen Jahren war Bettina regelmäßige Hafenbarbesucherin, denn nirgendwo sonst kann man in Berlin so unbeschwert feiern, lachen und tanzen…sagt zumindest Bettina und das hören wir natürlich gern! An einem Freitag im Oktober 2004 hat sie Veit in der Hafenbar kennengelernt. Sie haben sich gesehen und es hat gleich gefunkt. Denn Veit ist nach Ansicht von Bettina einer der wenigen, wenigen Männer, die richtig, richtig gut tanzen können. Da Veit allerdings in München wohnte und geschäftlich in Berlin war, kam er für Bettina nicht in Frage. Eine Fernbeziehung war das Letzte, was sie wollte. Daher sind sie ohne einen Austausch von Telefonnummern oder Mailadresse auseinander gegangen.

Einen Monat später feierte Bettina mit ihren Mädels in der Hafenbar ihren Geburtstag nach. Als erstes sah sie Veit, der tatsächlich auch wieder aus München nach Berlin gekommen war, um Party zu machen und natürlich auch ein bisschen in der Hoffnung Bettina wieder zu sehen. Sie haben wieder den ganzen Abend miteinander verbracht, aber auch diesmal am Ende KEINE Telefonnummern oder Mailadressen ausgetauscht.  Im Januar 2005 schließlich trafen wir sie sich ein drittes Mal in der Hafenbar und da sie sich dreimal hintereinander dort getroffen haben, ohne sich abzustimmen war klar, das muss Schicksal sein!

Schließlich hat sich Bettina auf das Wagnis Fernbeziehung eingelassen. Anderthalb Jahre ist sie zwischen Berlin und München gependelt. Nach ihrem Studium war dann klar, sie geht nach München, da dort die Jobangebote einfach besser waren. Nun sind sie seit mittlerweile fast acht Jahren zusammen und haben letztes Jahr geheiratet. Die Hafenbar hat ihnen nach eigener Aussage Glück gebracht, daher ist die Hafenbar bei jedem Berlinbesuch Pflicht, so auch an Bettinas diesjährigen Geburtstag, den sie letzten Freitag bei uns gefeiert hat.

Übrigens haben sich auch drei weitere Paare in ihrem Freundeskreis in der Hafenbar kennengelernt, alle sind mittlerweile verheiratet und Nachwuchs gibt es auch schon :-)

 

Uii…..da wehten für einen kurzen Moment die ganz großen Gefühle durch unseren kleinen Kuschelclub! Denn Sebastian fasste sich bei unserer letzten Käptens Karaoke Party am Samstag nicht nur sich ein Herz sondern er berührte mit seiner Gesangseinlage offensichtlich auch das Herz seiner langjährigen Freundin Stefanie. Zu seinem gesungenen Heiratsantrag sagte sie nämlich kurzerhand: “JA, ICH WILL!!!”

Zuvor hatte der 23 jährige Soldat Gott und die Welt in Bewegung gesetzt, um an die Karaoke Version “Marry You” von Bruno Mars zu gelangen. Dass er dabei nicht Panzer und Flugabwehrraketen eingesetzt hatte, war aber auch wirklich schon alles. Doch letztlich hat er erkannt, dass die Stimme eines Mannes wohl seine größte Waffe ist. Unser DJ Söhnlein Brilliant war sich sogar sicher, dass Sebastian mit seiner Stimme bei einem Auslandseinsatz in Afghanistan jeden Taliban-Aufstand niederschlagen könnte ;-) . Jedenfalls was die ahnungslose Arzthelferin Stefanie schon sehr verwundert, als da plötzlich ihr Sebastian auf der Bühne stand und die ersten Töne erklangen…

Wir wünschen den beiden nun viel Glück in der Liebe und auf ihrem gemeinsamen Weg…es ist ja nicht die erste Ehe die sozusagen in der Hafenbar geschlossen wurde und bisher stehen alle unter einem guten Stern.

Hafenbar : Hallo Musikseeräuber…Du wirst jetzt immer mal wieder samstags als Karaoke Jockey fungieren, weil unser Resident KJ Joe Hatchiban natürlich nicht jeden Samstag kann und sich auch mal erholen muss. Dein Job wird es nun sein die Party-Crowd drei Stunden lang anzuheizen und unseren Gästen tolle Töne zu entlocken. Wo siehst Du die größte  Herausforderung für Dich bei diesem Job?

Musikseeräuber: Die größte Herausforderung wird wohl sein, die musikalische Spannbreite zwischen Schmuseschnulzen von Roland Kaiser und Hard-Rock-Attacken von AC/DC in elegante Übergänge zu bringen. Gepaart mit großen und kleinen Stimmwundern wird dieser Abend sicherlich den ein oder anderen Ohrenschmaus bereit halten. Ich bin gespannt, wie meine Ohren reagieren werden.

Hafenbar: Was Dir ja entgegenkommt…Du bist selber professioneller Sänger, oder?

Musikseeräuber: Das professionell mag ich gar nicht in den Vordergrund stellen. Letztendlich geht es bei Karaoke um Spaß am Singen. Was gibt es besser, als eine Gruppe laut singender Mädels, die sich zu „Time of my Life“ die Seele aus dem Leib trällern, weil sie sich einmal wie Patrick Swayzee fühlen wollen.

Hafenbar: Was hast Du Dir für Songs rausgesucht, die Du selber singen wirst, wenn sich gerade mal keiner traut?

Musikseeräuber: Natürlich kann ich auf Nummer sicher gehen und einen Titel singen, der mich schon mein Leben lang verfolgt, wie etwa Santa Maria oder Griechischer Wein. Aber das wirklich spannende ist doch, einfach einen Titel anzuspielen, den man nur ein bisschen kennt. Mal sehen was draus wird. “I will allways love you” von Whitney Houston wäre doch mal ne Herausforderung…

Hafenbar: Du warst ja jetzt schon einige Male bei unserem Resident KJ Joe, um Dir den Job genau anzugucken. Wie würdest Du die Atmosphäre bei der Käptens Karaoke Party am Samstag beschreiben?

Musikseeräuber: Joe ist ein klasse Typ. Entspannt, angenehm, offen. Er weiß, was er macht. Das überträgt sich natürlich auch auf das Publikum. Und am Ende ist das einfach sehr, sehr lustig! Wir werden sehen, ob der Musikseeräuber, nachdem er über die Schultern des Meisters geschaut hat, ebenfalls die Massen begeistern kann, um mit ihm auf dem Meer der Musik zu singen…

Hafenbar: Gab es auch schon Gänsehautmomente in der Hafenbar? Wo Du dachtest: WOW – WAS FÜR eine Stimme?

Musikseeräuber: Zwei Jungs sangen zusammen einen Rock-Song, der so viel Text hatte, dass sie nicht hinterherkamen. In dem Lied kam das Wort Love gefühlte 3984 Mal vor. Sie schafften es aber dabei, jedes Love anders zu interpretieren, zu hauchen oder erotisiert ins Mikro zu säuseln. Gänsehaut hatte ich dabei nicht. Aber es war zum Brüllen komisch!

 

 

 

Oh Mann..was für ein Partywochenende. Freitag und Samstag waren wieder extrem gut besucht und der Laden war brechend voll. Grund für uns mal ein Foto einzustellen, um Euch zu zeigen wie schön die Hafenbar eigentlich leer aussieht. Diesen exclusiven (Ein)Blick bekommen ja eigentlich immer nur die ersten 50 und die letzten 50 Gäste zu sehen. Also, weidet Eure Augen an dieser maritimen Ästhetik und nutzt dieses Foto auch gerne zur Orientierung, wenn ihr beim nächsten Mal bei uns vor lauter anderen Gästen die Hauptbar nicht mehr finden solltet.

WoW…WIR DÜRFEN NOCHMAL!!! Die Hafenbar wird am Samstag, den  10.9. 2011 wieder bei der Berliner Clubnacht mitmachen!!!  44 ausgewählte Clubs können sich in einer Nacht für nur 12 Euro im Rahmen der Berlin Music Week einem internationalen und vor allem tanzwütigem Publikum vorstellen.  Wir fahren Joe Hatchiban mit “Käptens Karaoke” auf und danach ab 0.00 Uhr Ahoi Sause mit DJ SUPA SUSHI. Wir hoffen auf viele neue Besucher, die neugierig sind und unseren alten Partykutter das erste Mal besuchen. Alle Infos gibt es unter http://www.berlin-clubnacht.de/

Wir sind stolz und freuen uns rieeesig!!!

Übrigens: Wir sind einer der ersten Läden die öffnen, das heißt Tickets für die Clubnacht gibt es bei uns schon ab 21:00 am Samstag.

Roland

Letztes Jahr haben wir ihm praktisch schon seinen “Abgesang” geschrieben und ihm nach seinem Krankenhausaufenthalt zum Künstler des Monats gemacht. Eins müssen wir direkt mal klar stellen. Roland Kaiser war nie Autoverkäufer bevor er Sänger wurde…er hat vielmehr die Werbeabteilung eines Autohauses geleitet, was ja ein kleiner und für Herrn Kaiser ein ziemlich feiner Unterschied sein dürfte. Aufgewachsen ist der kleine Ronald Keiler (so der richtige Name) bei Pflegeeltern in West Berlin. Seine leibliche Mutter war bei der Geburt 17 Jahre alt und sah sich selbst nicht in der Lage den kleinen „Ronny“ groß zu ziehen. Und groß  ist er dann ja auch wirklich geworden!  Einer der ganz GROSSEN in der Schlagerszene!!!

Roland Kaiser, das bekennende SPD Mitglied, hat über 90 Millionen Tonträger verkauft. Keiner war öfter in der ZDF Hitparade zu Gast als er und auch als Fernsehproduzent hatte er stets Erfolg. Aus seinem Kopf entstammen zum Beispiel „RTL Samstag Nacht“ und „Schreinemakers TV“.  Er textete nicht nur seine eigenen Hits, sondern auch für Milva, Peter Maffay und die olle Brillenschlange Nana Mouskouri. Der „Kaiser“ hatte sooo viele Hits in seiner Karriere, aber dann letztlich auch nur eine einzige Nummer 1 in Deutschland, sein größter Hit: SANTA MARIA! Und der war dann auch noch „geklaut“ – ein Remake des italienischen Duos Oliver Onions.  Er hatte neben schönen Frauen (3x verheiratet) immer nur ein Laster: das Rauchen! Deshalb wurde bei ihm vor neun Jahren COPD (chronisch-obstruktive Bronchitis) diagnostiziert. Die Folge: Roland Kaiser wurde eine neue Lunge eingesetzt und hat sich dennoch zurück auf die Bühne gekämpft. Was für eine wahnsinnige Leistung!!! Am Freitag, den 2. September tritt er in Berlin auf und das kann nach dem Konzert von seinen Fans bei uns in der Hafenbar mit vielen seiner Songs weiter gefeiert werden!

Der bezaubernde BiBaBarde Dieter Thomas Kuhn gibt am 6. August wieder sein jährliches, vielumjubeltes Konzert in der Berliner Waldbühne. Freundlicherweise hat DTK der Hafenbar vorher noch ein Interview gewährt und uns in seinem “Grünen Salon” zuhause empfangen.

Hafenbar: Fühl Dich gegrüßt Herr Dieter…bevor wir zu Deinem  Konzert am 6. August in der Berliner Waldbühne kommen, wollen wir erst mal diese Frage klären: Wie pflegst Du eigentlich Deine unglaubliche kecke Brustbehaarung?

DTK: Die bedarf allerbester Pflege aus dem Theaterfundus. Mastix sei Dank hält das Brusthaar dann auch eine Weile.

Hafenbar: Was bedeuten Dir Deine mittlerweile schon legendären Konzerte in Berlin?

DTK:  Berlin war ja zu Anfang gar keine Hochburg von uns, das kam ja erst mit den Jahren. Wir haben mal im kleinen Huxleys vor höchstens 80 Interessierten angefangen am 14.12.1994 und uns dann hochgespielt über Tränenpalast, Tempodrom, Arena, Columbiahalle. Open Air hatten wir in Berlin vor der Waldbühne ja gar nie gespielt. Als die Idee aufkam, hatten wir großen Respekt vor dieser Bühne. In diesem Jahr ist ja schon unser vierter Auftritt dort, aber der Respekt ist geblieben.

Hafenbar: Gibt es einen persönlichen Höhepunkt, an dem Du das Konzert besonders genießt?

DTK: Ich genieße das ganze Konzert, aber der Weg durch diesen gruseligen Gang von der Garderobe zum Eintritt auf die Bühne, der Hitler vor Attentaten schützen sollte und danach dieser erste Moment auf der Bühne, wenn ich diese phantastische Stimmung und diese Farbenpracht erlebe, das ist unbeschreiblich. Das gibt es so nur in der Waldbühne.

Hafenbar: Deine Fans kommen ja meistens ein wenig verkleidet zu Deinen Konzerten. Kannst Du Dich an ein besonders schräges Outfit erinnern?

DTK: Alle Outfits sind besonders schräg, aber über meine Doubles bin ich immer wieder überrascht. Da gab es schon echte Überraschungen.

Hafenbar: Die Berliner Waldbühne zu entern ist ja für viele Musiker ein Traum. Das hast Du ja schon mehrfach geschafft. Wo würdest Du gerne mal unbedingt noch auftreten?

DTK: Nirgends. Waldbühne Berlin ist das Nonplusultra für meine Kapelle, mich und für das Publikum.

Hafenbar: DankeFöhn für dieses Gespräch und Ihnen viel Spaß am 6. August in der Waldbühne!!!