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Wir haben ja gerade unsere 15 Jahre Jubiläumsparty in der Hafenbar  gefeiert und das stand ja nun auch wirklich ausgiebig in einigen Zeitungen. Als Dietmar davon gelesen hat, da hat er mal kurz nachgerechnet und stellte fest, dass er seine große Liebe Franziska wohl bei unserer allerersten Party vor 15 Jahren in der Hafenbar kennengelernt hat.  Sie waren damals 3 Typen, die mit Schlabberhemden, Schlaghosen und Perücken auf der Tanzfläche tobten. Rein  ”zufällig” ;-) wurden sie von drei Blondinen angetanzt, die  sie natürlich irgendwann total ungewollt ansprechen mußten. Bei Franziska und Dietmar wurde es dann wohl eine etwas längere Unterhaltung, die in den Morgenstunden mit einem kleinen Abschiedskuss und einer weiteren Verabredung endete. Inwischen haben die beiden zwei tolle Söhne.

Anfangs waren die beiden frisch verliebt noch ein/zweimal in der Hafenbar und dann tatsächlich 15 Jahre lang nicht mehr. Bis zum letzten Freitag. Da haben sie genau 15 gute Freunde eingeladen und haben unseren Club mal wieder geentert, um ihr 15′jähriges Liebesjubiläum zu feiern. Für die beiden ist Schlager eine Zeitreise in die sonnigen 70′er, zur ZDF Hitparade mit Chips und Brause bei Oma auf der Couch. Nicht mehr, nicht weniger.

Die Hafenbar ist nach ihren Aussagen die BESTE Kennenlernadresse, weil hier keiner auf schickimicki und besonders cool macht. Die Musik und das Ambiente im Laden bringt die Leute für einen Abend in eine Welt, wo Edelzwirn, Distanz und Coolness plötzlich keine Rolle mehr spielen. Fast ein bisschen wie Karneval..obwohl? Man setzt sich vielleicht eine Maske auf und lässt sie doch gleichzeitig auch wieder fallen. “Und wenn man sich schon so dicht auf den Füßen steht, kann man auch gleich miteinander quatschen oder  tanzen und knutschen…” sagt Dietmar. Das kann das Hafenbar Team nur unterstreichen und wünscht den beiden noch mindestens weitere 15 Jahre Glück in der Liebe.

Die Hafenbar ist IN

Author: Stefan

Nach unserer fetten Gebutstags-Sause “15 Jahr – Blondes Haar” sind auch die BIG Player im deutschen Medienbetrieb wieder auf uns aufmerksam geworden.  Der Springer Verlag hat offenbar ein gut getarntes Partykommando investi-gativer und tanzwütiger Journalisten zu uns geschleust. Schließlich sind wir eine erfolgreichsten Partyreihen der Hauptstadt. Denen haben wir dann erst mal gezeigt wo das Fischernetz und der Party-Hammer hängt. Offenbar haben unsere stimmungsgeladenen Gäste und die von uns gespielten Melodien einen bleibenden Eindruck hinterlassen, so dass wir für würdig befunden wurden in die gefürchtete IN & OUT Liste aufgenommen zu werden. Dort fühlen wir uns neben den MINI-Glitzerkleidern sichtlich wohl, obwohl unsere DISCO Kugel ja auch nicht von schlechten Eltern ist.

Großer Artikel über den 15′ten Geburtstag der Partyreihe “Stimmen in Aspik” in der Hafenbar!

Video des Monats März

Author: Stefan

imagesChristian Anders hat sie nicht mehr alle. Das muss einfach mal ganz klar gesagt werden. Aber, dass bei ihm so ziemlich alle Schrauben locker sind, macht ihn zum vielleicht schillerndsten und schrägsten Schlagersänger im Hafenbar Kosmos. Christian Anders ist übrigens Österreicher. Gab es da nicht schon einmal einen Österreicher, der ziemlich wahnsinnig….egal!

Geboren als Antonio Augusto Schinzel-Tenicolo (mit so einem Namen kann man doch nur irre werden), wurde er in seinen Songs immer von irgendwelchen Mädchen verlassen. Wie im  ”Zug nach Nirgendwo” oder in “Geh nicht vorbei“. Das macht natürlich traurig. Und auf Dauer einsam. Deshalb hatte Christian Anders immer viel Zeit für Unsinn. Zum Beispiel gründete er in in München eine Kampfsportschule, oder mit “Die  Brut des Bösen“ erschuf er den ersten Karatefilm aus rein deutscher Produktion. Und auch Christian Anders war mal jung und brauchte das Geld, oder wie ist sonst sein Auftritt in dem Sexfilm “Die Todesgöttin des Liebescamps” zu erklären? Irgendwann ließ er dann die Haare wachsen, nannte sich LANOO und siedelte schließlich 1987 in die USA über, wo man ihn esoterisch verstrahlt – im Schneidersitz sitzend – in den Hollywood Hills antreffen konnte. Sechs Jahre später kam er wieder nach Deutschland, wo er sich nackt an ein Gefängnistor in Berlin kettete, weil sein Bruder dort wegen Hehlerei eine kurze Haftstrafe verbüßen musste. Mittlerweile lebt er wieder angekleidet in München. Gab es nicht schon einmal einen wahnsinnigen Österreicher, der von München aus….egal! Wir lieben seine Hits! Jeden Freitag in der Hafenbar.

Hossa! Die Hafenbar Aufkleber Kollektion ist soeben erschienen. Hier seht ihr unsere Bullaugen Motive. Als Vorlage dienten die Original Bullaugen aus der Hafenbar. Es handelt sich um eine Sonderedition mit begrenzter Auflage!!! Die Aufkleber werden Euch ab kommenden Freitag im Club auf Nachfrage ausgehändigt. Viel Spaß beim Verkleben in der ganzen Stadt wünscht das Hafenbar Team!!!

Aufkleber KollektionAufkleber KollektionAufkleber KollektionAufkleber Kollektion