Mrz
23
2011
Mrz
23
2011
Mrz
11
2011
15 Jahre „Stimmen in Aspik“ jeden Freitag in der Hafenbar – damit sind wir nun wirklich, definitiv, endgültig, absolut amtlich und unumstößlich die erfolgreichste wöchentlich stattfindende Party der Hauptstadt. Woche für Woche ein volles Haus: 400.000 Gäste haben uns in den letzten 15 Jahren besucht. Und seit einem Jahr sind wir jeden Samstag auch noch erfolgreiches Karaoke-Kulturzentrum mit unserer „Kaptains Karaoke Party“. Das feiern wir mit einem gigantischen Doppelpack.
Die Geburtstagsschlagerparty am 25.03.2011 mit dem „Stimmen in Aspik All Star DJ Team“ steht unter dem Motto „15 Jahr – Blondes Haar“! Jeder Besucher mit einer blonden Perücke, bekommt von uns an diesem Abend freien Eintritt. Ansonsten Eintritt 8 €.
Aber die richtige Party-Rakete feuern wird einen Tag später ab.
Für die Jury konnten wir Berlins bekannteste Radio Moderatoren gewinnen: Gerlinde Jänicke (104.6 RTL), Thomas Engelke (94,3 rs2), Stefan Rupp (radio eins), Simon Kober (Berliner Rundfunk) und Söhnlein Brilliant (Energy 103,4). Dazu Fernsehtalkunterstützung von Peter Imhof (MDR Fernsehen). Sie entscheiden über die beste Stimme der Berlins und darüber, wer die Kiste Champagner und die einzige jemals rausgegebene Clubmarke der Hafenbar für lebenslangen freien Eintritt gewinnt. Aber an diesem Abend geht jeder als Gewinner(in) nach Hause. Moderiert wird das Ganze von Joe Hatchiban (Bearpit Karaoke), bekannt aus dem Berliner Mauerpark. Eintritt bis 24 Uhr 5 €, danach 7 €.
Teilnahmebedingungen:
Teilnehmer können sich am Abend bis 22:00 mit einer Auswahl von minimal 5 Songs aus unseren Katalogen registrieren lassen. Jeder Song wird nur einmal pro Abend gesungen und ist dann gesperrt. Folgende Teilnehmer(innen) müssen dann auf den nächsten Song in ihrer Liste ausweichen. Die Songs werden nach 4 Minuten ausgeblendet. Insgesamt werden 10 Sänger(innen) an den Start gehen. Gibt es mehr als 10 Akkreditierungen, entscheidet das Los. Gibt es weniger Mutige, kann spontan noch eingesprungen werden. Entscheidend kann der Geschmack sein, oder aber die Zubereitung oder aber der Mut- Instant halt… wie Kup Noodles
Ablauf (Ca. Zeiten- Live Event mit dem Wetten-Dass-Überziehungs- Bonus)
20.30- 22:00 Freies Karaoke für Jedermann + Akkreditierung für den Kaptains Karaoke Kup
22:30- 23:30 10 Sänger- 1. Song /Jury entscheidet mit „Eiskunstlauf-Noten“
23:30- 23:50 Finale 3 Sänger 2. Song Jury entscheidet mit „Eiskunstlauf-Noten“
23:45 -24:00 Siegerehrung der Plätze 1-3 – Sieger singt einen Song seiner Wahl
24:00- 05:00 Party mit DJ Supa Sushi
Gewinne:
1.Platz
Pokal: Kaptains Karaoke Kup (Wanderpokal)
Siegerkranz in Gold
Lebenslanger Eintritt in die Hafenbar für 2 Personen
(so lange sie noch steht… und das kann lange sein)
1 Kiste Champagner
2. Platz
Siegerkranz in Silber
100 Mal freier Eintritt in die Hafenbar für 2 Personen
1 Magnumflasche Champagner
3. Platz
Siegerkranz in Grün
1 Jahr freier Eintritt in die Hafenbar für 2 Personen
1 Flasche Champagner
4.-10. Platz
Schwarzen Gürtel im Karaoke
1 Flasche Champagner
Feb
21
2011
Ja – dieses Bild wird es in der Hafenbar so schnell nicht wieder geben…unser Kassenmädchen Geldlinde in vollem Einsatz mit Nicki, der Grand Garderobiere. Das was man auf diesem Bild NICHT sieht: Geldlinde ist schwanger und hängt deshalb nicht nur diese Jacke an den Haken, sondern auch ihren Job in der Hafenbar. Der vergangene Freitag war ihr letzter Arbeitstag und viele Stammgästen sind mit kleinen Geschenken vorbei gekommen. Sie musste am Ende des Abends mehrere Blumensträuße und Gläser mit sauren Gurken nach Hause schleppen – und das im 7′ten Monat. Das schönste Geschenk war jedoch eine Gesangseinlage aller Besucher kurz vor Mitternacht als sie offiziell verabschiedet wurde. Da hat ihr der ganze Club tatsächlich ein Ständchen gebracht und aus 300 Kehlen erklang: “Viel Glück und viel Segen auf all Deinen Wegen!”
Liebe Geldlinde, vielen Dank für die letzten 13 Jahre in unserem – besonders im Winter – ziemlich zugigen und kalten Kassenbereich, den Du mit Deiner Wärme und Freundlichkeit entscheidend mit geprägt hast. Wir wünschen Dir statt Kassensturz jetzt ne schöne Sturzgeburt und freuen uns, Dich irgendwann (wenn das Kind aus dem Haus ist) mal als Gast begrüssen zu dürfen. Dein Hafenbar Team
Feb
7
2011
Jan
28
2011
Das war ein Zufall. Die Hafenbar Crew machte den täglichen Betriebsausflug durch den Grunewald, da sprang uns plötzlich der Electrolore MEGA-Star ALEXANDER MARCUS mit seinem treuen Rappen “Schimmelpfennig” auf die sonnige Lichtung. Bis an die strahlend weißen Zähne bewaffnet…auf der Jagd nach entlaufenen Basslinien. Wir haben natürlich sofort die Gelegenheit zu einem kleinen Interview mit einem unserer Lieblingskünstler genutzt.
Hafenbar: Hey Alex…Du schönes Gesamtpaket! Wie war Deine Tour und besonders Dein Auftritt in Berlin?
Alexander Marcus: Mega! Ich bin immer noch überwältigt von meinen Fans, die eine Wahnsinns-Stimmung bei jeder Show gemacht haben.Die Tour war eine unglaubliche Erfahrung für mich und das Abschlußkonzert in Berlin der Höhepunkt.
Hafenbar: Was machst Du jetzt – nach der Tour?
Alexander Marcus: Ich fahre erstmal drei Wochen in die Karibik um neue Energie zu tanken und dann geht es weiter. Noch in diesem Jahr soll mein nächstes Album erscheinen und der Alexander Marcus-Kinofilm. Da gibt es also viel zu tun.
Hafenbar: Wo verbringt “Globi” jetzt seine freie Zeit, bis zu den nächsten Auftritten?
Alexander Marcus: Globi hat ein paar Blessuren abbekommen durch die ständige Reiserei und wird und wird wieder zusammengeflickt. Er braucht auch mal ein bißchen Erholung jetzt.
Hafenbar: Was ist eigentlich Dein Lieblingsschlager?
Alexander Marcus: Schwierige Frage, aber ich mag “Santa Maria” von Roland Kaiser sehr.
Hafenbar: Von welchem Schlager Star hast Du zuletzt ein Konzert besucht – oder würdest Du gerne mal besuchen?
Alexander Marcus: Ich würde gerne mal Udo Jürgens sehen. Ich weiss aber gar nicht, ob er überhaupt noch auf Tour geht. Er ist ein grossartiger Entertainer.
Hafenbar: Und auf wen könnte die Schlagerwelt Deiner Ansicht verzichten?
ALexander Marcus: Da gibt es leider ganz schön viele, aber ich möchte niemanden verletzen und behalte das lieber für mich.
Wir danken für das nette Gespräch und jetzt gib dem Pferd ordentlich die Sporen und für alle die bis Herbst unter Alexander Marcus Entzugserscheinungen leiden, denen empfehlen wir diese Homepage: http://www.bekenndich.de/
Jan
17
2011
Sie war 25 Jahre alt und Biologie-Studentin an der FU hier in Berlin. Und wie bei vielen unserer Stammgäste stand am Anfang unserer verhängnisvollen Beziehung ein Gruppenerlebnis. Marisa und ein paar andere Freunde haben Alex gefragt, ob sie nicht mit in „…diesen Laden in der Chausseestr. kommen möchte…wo freitags immer diese lange Schlange ist?“
Alex wollte und ist uns seit diesem verhängnisvollen Abend verfallen. Das ist 10 Jahre her und im Leben von Alex hat sich seitdem natürlich ziemlich viel ereignet. Sie hat zum Beispiel in Humanbiologie promoviert und heißt jetzt eigentlich Dr. Alex. Ihre Doktorarbeit hat sie über Handmotorik geschrieben, mit einem besonderen Akzent auf dem Unterschied zwischen Rechts – und Linkshändern. Der größte Unterschied zwischen den beiden Gruppen ist, dass beide Lager unterschiedliche Hände benutzen…interessant, oder?
Wir würden uns ja in der Hafenbar eher mal eine Doktorarbeit über Rechts – und Linkstänzer wünschen, aber da konnte uns Dr. Alex leider auch keine neuen Erkenntnisse liefern. Und weil es hier in Berlin offensichtlich zu wenig Links – oder Rechtshänder gibt, musste Dr. Alex irgendwann die Koffer packen und nach Kiel auswandern. Angeblich die heimliche Hauptstadt der Links – und Rechtshänder in Deutschland. Aber von der Partyhauptstadt dann doch weit entfernt, wie Dr. Alex feststellen musste. Kiel hat zwar einen eigenen Hafen, aber keine eigene Hafenbar!? Und deshalb kommt sie immer noch einmal im Monat extra nach Berlin, um bei uns zünftig zu feiern. Am liebsten tanzt sie zum „Teufel und dem jungen Mann“ von Paola. Ihr Lieblings DJ ist der LIEBESSPIELER und sie schätzt es sehr, dass es bei uns nicht so „…Schicki Micki“ zugeht. Die Leute sind „…einfach so Queerbeet – das macht für mich den besonderen Reiz der Hafenbar aus!“ sagt Dr. Alex.
Aber diesen ganzen Handmotorik-Kram konnte sie in Kiel nicht wirklich vertiefen und hat deshalb umgesattelt auf Infusionstechnik. Und in dem Bereich kann man bei uns ja auch hervorragende Studien betreiben. Ein Blick an unsere Bar reicht da völlig aus.
Jan
9
2011
Wenn in Berlin irgendwo gute Schlager DJ’s gesucht werden, dann ist es ja wohl klar, dass man in dem Fall an den DJ’s der Hafenbar nicht vorbei kommt. So gelang es einem unserer DJ’s am letzten Wochenende auf der privaten Geburtstagsparty eines einflussreichen Berliner Medienzampanos, diesen “genialen” Schnappschuss zu machen. Unter den Gästen befand sich nämlich auch der mittlerweile ziemlich schmerzfreie aber dennoch schweinesympathische JÜRGEN DREWS. Der sprang irgendwann direkt vor unseren DJ auf die Bühne und sang “Ein Bett im Kornfeld”! In diesem Moment wurde diese historische Aufnahme von Onkel Jürgens Haupthaar gemacht. Angesichts dessen muss man wirklich noch mal ganz tief in die alte Werbeslogan-Kiste greifen: “Mallorca. Die Sonne brennt. Das Haar sitzt! Berlin. Wieder mal Regen. Perfekter Halt!”
Jan
3
2011
Nov
18
2010
Unser Hafenbar DJ Stefan Rupp hat James Last getroffen und ihm ein paar Fragen gestellt. Lest hier das Interview:
Stefan Rupp: Hallo Herr Last, hören Sie in der Weihnachtszeit eigentlich Ihre eigenen Platten?
James Last:
Ich höre wirklich gerne eine bestimmte Weihnachts-CD von mir. Ein Weihnachtskonzert aus Dublin, das wir 1984 gegeben haben. In der St Patricks Cathedral saßen erstmals protestantische und katholische Geistliche nach all den langen Auseinandersetzungen einträchtig nebeneinander. Das Konzert wurde sogar live im irischen Fernsehen übertragen und war ein besonders festlicher und toller Moment in meinem Leben.
Stefan Rup: Und hören Sie eigentlich auch gerne moderne Musik?
James Last: Ich habe gerade was von “Arcade Fire” gehört, die sollten mal ihre Gitarren stimmen….
Stefan Rupp: Und wie verbringen Sie Ihre Freizeit?
James Last: Ich habe keine Freizeit…ich bin Musiker. Speziell wenn man über 80 Jahre ist, sollte man immer noch was machen.
Stefan Rupp: Eigentlich schön mal Ihre Stimme zu hören. Man kennt Sie ja eigentlich nur fingerschnipsend und dirigierend vor Ihrem Orchester. Haben Sie nie mal drüber nachgedacht auch zu singen?
James Last:
Um Gottes Willen…..ich kann auch nicht wirklich mit den Fingern schnipsen. Ich wedel eher mit den Händen. Aber ich steh da schon gerne vor meinem Orchester. Die brauchen mich, obwohl sie es sicher auch alleine könnten. Eine Familie ohne Vater ist keine Familie mehr.
Stefan Rupp: Gibt es eigentlich in Ihrem Orchester Musiker, die schon so lange dabei sind wie Sie selbst?
James Last: Nein, die längsten sind jetzt 30 Jahre dabei. Das sind aber nur zwei oder drei Musiker.
Stefan Rupp: Wie fliegt man denn aus Ihrem Orchester? Haben Sie schon mal jemand gefeuert?
James Last: Wenn man besoffen mit mir in der Kirche singt., dann fliegt man raus…
Stefan Rupp: Und am 16.4. sind Sie wieder in Berlin, in der o2 World….warum geben Sie sich den Stress überhaupt? Sie haben doch ein schönes Haus in Florida?
James Last: Ach, da würde ich doch im Schaukelstuhl verfaulen….obwohl, wenn man bei dem Ding den Beat einstellen könnte, so auf nem zwei / vier Rhythmus, dann wär’s gar nicht so schlecht.
Stefan Rupp: Vielen Dank für das Gespräch Herr Last und viel Erfolg für Ihren Auftritt in Berlin!
James Last: Danke, Leute macht’s gut!
Nov
16
2010