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Das GROSSE B.

Das GROSSE B. hatte es schon früh mit Türen, denn dass Türen eine besondere Bedeutung in seinem Leben haben werden, konnten die Ärzte schon kurz nach dem ersten Lebensschrei feststellen. Das GROSSE B. hatte nämlich keine Nieren wie ein normaler Mensch, er leidet seit jeher unter SchaNieren. Ok – nach diesem bekloppten Wortspiel zurück zur Biografie vom GROSSEN B.

Sein größter Berufswunsch war schnell in den Geheimdienst einzutreten und Türspion zu werden, aber dafür ist er einafch zu kantig gebaut. Wer Türspion werden will, muss sehr klein und sehr rund sein. Also musste sich das GROSSE B. etwas anderes ausdenken. Die „Doors“ gab es leider nicht mehr, sonst hätte er sich vorstellen können, deren Manager zu werden. Während eines längeren Aufenthalts in der TÜRkei, seinem Lieblingsurlaubsland,  saß er an der Mole, warf seine Türangel aus und wusste was er wollte. Er wollte in die ganz grosse Türpolitik. Er musste zurück in die Hauptstadt und möglichst „engen“ Kontakt zum Bürger knüpfen. Tja – und schön eng ist es ja in der Hafenbar.

Und da steht das GROSSE B. nun jeden Freutag in der Hafenbar und macht Türpolitik. Welcher Partei er angehört ist nicht genau zu erkennen. Meist gibt er GRÜNES Licht, manchmal zieht er die GELBE Karte und manchmal sieht er ROT. Eindeutig unser Mann für die Ampelkoalition …

 

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