Jan
1
2012
Jan
1
2012
Apr
4
2011
Der Energy 103,4 Moderator Söhnlein Brilliant hat bereits in den späten 90′ern in der Hafenbar als Discjockey die Massen in die Ekstase getrieben. Dann hat er sich von seinen horrenden Gagen irgendwann eine Hängematte gekauft und in seinem Garten einen auf “Kreativpause” gemacht. Vielleicht hat ihm ein Vogel auf den Kopf gekackt…jedenfalls ist er wieder aufgewacht und seit gut 4 Wochen legt das “Söhnlein” (wie wir ihn zärtlich nennen) samstags wieder bei uns auf. Lest das große Comeback Interview unter dem Foto:
Webmaster: Hallo Herr Brilliant…schön Sie jetzt wieder öfters hinter den Hafenbar Plattenspielern zu sehen. Sie waren ja fast drei Jahre verschollen…wo haben Sie sich rumgetrieben?
Söhnlein Brilliant: Wenn ich nicht in der Hängematte lag, trieb ich so durch die Weltmeere. Meistens hinter einem Mikrofon oder hinter Plattentellern versteckt. Andere Länder, andere Clubs. Die Sehnsucht nach der „Hafenbar“ wurde dann aber letztendlich zu groß.
Webmaster: Haben Sie in den letzten drei Jahren musikalische Einflüsse kennengelernt, die wichtig für Ihre eigene Entwicklung waren?
Söhnlein Brilliant: Tatsächlich kroch die Musik der 90er Jahre immer mehr in mein Gemüt zurück. Ein großes Jahrzehnt. Eine wunderbare Vielfalt. Euro-Trash und Grunge und Deutscher Hip Hop. Großartige Dekade. Trotz der Tamagotchis und dem Tod von Lady Di.
Webmaster: Wie war es für Sie, nach so langer Pause wieder die Hafenbar zu betreten?
Söhnlein Brilliant: Ganz ehrlich: als wenn man nach Hause kommen würde. Hier habe ich meine Karriere als professioneller DJ begonnen, hier führe ich sie fort und von mir aus kann sie hier auch irgendwann enden.
Webmaster: Sie waren ja auch Mitglied in der Jury vom “Käptens Karaoke Kup” - wie hat Ihnen die Veranstaltung gefallen?
Söhnlein Brilliant: Sehr gut. Überraschenderweise sehr viel professioneller als ich es erwartet hatte. Also die „Talente“ die wir beurteilen durftenwaren wirklich beeindruckend. Besonders die Top 3. Es war zum Teil sehr knapp. Mein Top-Favorit hat letztendlich leider auch nicht gewonnen.
Webmaster: Sie legen ja auch jetzt wieder am kommenden Samstag ab 0.00 Uhr auf der “Kaptains Karaoke Party” auf…wie würden Sie Besuchern Ihren Stil beschreiben, worauf kann man sich freuen?
Söhnlein Brilliant: Der Musikstil den ich „auflege“ wird in der DJ-Szene „Pop All Style“ genannt. Ein Sexy Ausdruck für „Ich spiele Alles durcheinander“! Tatsächlich bedeutet dass das die „Leute“ einen wilden Mix aus Allem bekommen was die Hafenbar ausmacht – Schlager, Neue Deutsche Welle und so weiter –und allen Klassikern die man zum Feiern braucht. 60er, 70er, 80er, 90er, die aktuellen Charts. Außer vielleicht Techno, das kommt selten gut an.
Vielen Dank für das Gespräch und viel Spaß am Samstag!!
Mrz
24
2011
Aug
18
2010
WoW..darauf haben wir lange gewartet, denn das gilt in der Berliner Clubszene als absoluter Ritterschlag!!! Die Hafenbar wird am Samstag, den 11.9. 2010 zum ersten Mal bei der Berliner Clubnacht mitmachen!!! 44 ausgewählte Clubs können sich in einer Nacht für nur 12 Euro im Rahmen der Berlin Music Week einem internationalen und vor allem tanzwütigem Publikum vorstellen. Wir fahren Joe Hatchiban mit “Käptens Karaoke” auf und danach ab 0.00 Uhr Ahoi Sause mit DJ SUPA SUSHI. Wir hoffen auf viele neue Besucher, die neugierig sind und unseren alten Partykutter das erste Mal besuchen. Alle Infos gibt es unter http://www.berlin-clubnacht.de/
Wir sind stolz und freuen uns rieeesig!!!
Übrigens: Wir sind einer der ersten Läden die öffnen, das heißt Tickets für die Clubnacht gibt es bei uns schon ab 21:00 am Samstag.
Mrz
23
2010

14 JAHRE wird man nicht alle Tage. Wir haben uns bei dieser Gelegenheit gefragt wie wir unseren Mitsingfaktor von 312 auf der nach oben offenen Singster-Skala noch mal erhöhen können-…. also Dauersingflashmobs oder……………… Kaptains Karaoke! Also verwandelt sich jeden Samstag die Hafenbar-Berlin für den Anfang der Nacht in eine Karaokebar
Ab 21:00 Uhr starten wir jeden Samstag mit dem perfekten Warm Up für die Partynacht. Aus über 1900 internationalen und deutschen Titeln könnt ihr dann Euren Lieblingstititel bei uns trällern. Der Clou: Die Songs werden live per Internet von TalentRun geladen und Euer Video in Echtzeit dazu auf TalentRun gespeichert- Natürlich schalten wir auch die Kamera ab, wenn Ihr das wollt und natürlich seid Ihr auch willkommen mit Euren eigenen Tracks. Am Abend gilt: Wer zuerst kommt singt zuerst und jeder song wird nur einmal pro Abend gesungen.
Gastgeber des Abends-Unsere KJs: Joe Hatchiban von Bearpit Karaoke (Mauerpark) und unser Fabulöser Fabian – mal im Wechsel mal zu zweit. Damit die Stimmbänder geölt sind, gibt es vorab für jeden einen Zungenlöser.
Ab 24.00 gehts dann weiter mit dem Party-Tanzprogramm der Ahoi-Sause und ihrer berüchtigten wilden Mischung der tanzbaren Mitsingtracks der 50er, 60er, 70er, 80er, 90er, 00er und 10er -ääähhhhhmmmm (räusper). Kurzum: Sing Mit! Sing Nach! Sing Besser!
Eintritt:
5€ (von 21:00 -24.00)
7€ (ab 24:00)
Falls Ihr vorab schonmal kostenlos üben wollt, hier der Link zu unserer Seite bei TalentRun Online Karaoke.
Hier eien Auswahl der gesungenen Songs vbei der Kaptains Karaoke oder geht auf unseren Hafenbar-Berlin YouTube-Kanal
Feb
21
2010
Sie sind einer der kommerziell erfolgreichsten ACTS der Musikgeschichte und hatten das Disco-Fieberthermometer gaaanz tief im Hintern stecken. „Boney M.“ - benannt nach einem Detektiv einer australischen Fernsehserie, waren 4 Musical Sänger aus der Karibik, die Anfang der 70’er von dem bis dato nicht gerade erfolgsverwöhnten Sänger Frank Farian im Schnellverfahren unter Vertrag genommen wurden. Frank Farian hatte nämlich unter dem Pseudonym „Boney M.“ in Belgien den Überraschungshit „Baby do you wanna bump“ gelandet, und sollte im Fernsehen auftreten. Ein Blick in den Spiegel reichte ihm, um zu sehen, dass er für die Nummer viel zu hässlich war. Deshalb holte er sich hüpfende und tanzende Stimm-Statisten, die dem Projekt auf der Bühne und vor TV-Kameras Leben einhauchten. Die Folge: „Boney M.“ visualisieren die POP Musik endgültig. Die Band zeigt wie keine vor ihnen: Es ist egal, ob Du singen kannst oder nicht – wichtig ist die Show, die Klamotten und die große Geste!
Und Show und Klamotten konnten die die 4 „Boneys“!!! Den Rest besorgten Frank Farian und seine Mitarbeiter. Der Hit „Belfast“ wurde zum Beispiel von Drafi Deutscher getextet, der damit noch vor “U2″ den Nordirlandkonflikt musikalisch thematisierte. Der Erfolg von Boney M. ist immens. Die ganze Welt ist verrückt nach ihren Hits. „Rivers of Babylon“ stand zum Beispiel ganze 4 Monate auf Platz 1 der Deutschen Charts. Mitten auf dem Höhepunkt des Erfolgs erleidet Frank Farian im Alter von 36 Jahren einen Herzinfarkt, von dem er sich allerdings nach einem Blick aus sein Bankkonto recht schnell wieder erholt.
1986 lösen sich „Boney M“. auf. Bobby Farell, der immer nur tanzen und niemals singen durfte, wurde immer unleidlicher und gab der Band mit seinem Ausscheiden eigentlich den Todesstoß. Bobby lebt heute in Amsterdam und tourt wie fast alle „Boney M.“ Mitglieder mit einer eigenen Formation durch Discos und Bierzelte. Mit dem Streit um die Namensrechte kann man eine Kleinstadt von Anwälten beschäftigen. Aber egal, wer sich nun alles „Boney M.“ nennen darf oder nicht, bei uns in der Hafenbar sind sie jeden Samstag gern gehörte Gäste bei unserer „Ahoi Sause“ und beim „Kaptains Karaoke“. Besucht aus aktuellem Anlass gerne unseren „Boney M. Karaoke Contest“ bei „Talent Run“ und gewinnt Tickets und Hafenbar T-Shirts.
Nov
13
2009
Madonna hat ein Problem mit Männern. Den Schauspieler Tony Ward verführte sie in den frühen 90’ern einmal am Strand von Malibu, in dem sie ihm eine Zigarette auf dem Rücken ausdrückte. Manchmal hat sie öffentlich in seinem Namen einfach das „n“ weggelassen und aus Tony wurde Toy. Ihren Ex Mann Sean Penn hat sie gerne EXtra EXtrem eifersüchtig gemacht. Als sie zum Beispiel einmal von einem Rendez-Vous mit Prince zu spät nach hause kam, hat Sean vor Wut kurzerhand mit der bloßen Faust mal eben ein Loch in die Wohnzimmerwand geschlagen. Prince soll der Legende nach sogar in der Nacht noch angerückt sein, um das Loch eigenhändig zuzuspachteln. Madonna hat ihm tatsächlich am Telefon einreden können, dass schließlich er an allem Schuld sei. Selbst so nen harten Typen wie Guy Ritchie hat sie schließlich klein bekommen. Vielleicht weil sie sich offen dazu bekennt in der Dusche zu pinkeln und ihr Geschlechtsteil als „Tempel des Lernens“ bezeichnet. Vielleicht ist Guy der Lehrstoff ausgegangen?! Madonna hat übrigens nach der Trennung von Guy Ritchie ihren Ex Mann sofort angerufen, aber der war sean pennen. Ok – nach diesem Spitzenwitz gucken wir mal auf ihre aktuelle Beziehung.
Chesuuuuuss aus Brasilien hat ja gerade erst die Pickelcreme abgesetzt und darf erst seit kurzem im Kino Filme ab 18 sehen. Und ist sauer, dass Mamadonna ihn nicht heiraten will. Die beiden sind dennoch gerade in Brasilien zum Familienbesuch gelandet. Als Madonna sich für das Treffen mit der Mutter aufgebrezelt hat, soll ihr Fön erst mal diesen großen Stromausfall in Rio und Sao Paulo ausgelöst haben. Die Mutter von Jesus ist übrigens 36 – und damit 15 Jahre jünger als Madonna. Und weil die Mutter von Jesus ihren Sohn mit 13 bekommen hat, kann man eigentlich sagen, dass bei dem Kaffeekränzchen drei Generationen an einem Tisch saßen. Und ist die Mutter von Jesus aus religiösen Gründen nicht automatisch eigentlich die echte Madonna und Madonna plötzlich OMAdonna? Das ist einer Madonna doch alles nicht würdig. Wir finden, sie sollte sich wieder mehr auf ihre Musik konzentrieren und nicht auf Männer. Es sein denn, es sind die DJ’s unserer Ahoi Sause. Denn die lieben Madonna sehr und demonstrieren ihre Liebe jeden Samstag ab 22.00 Uhr mit den schönsten Madonna Hits in der Hafenbar.
Okt
29
2009
Wir schreiben das Jahr 1985 – der Rotrückenwürger (!) wird Vogel des Jahres in Deutschland, Boris gewinnt zum ersten Mal Wimbledon und Pierre Litbarski schießt ein denkwürdiges „Tor des Jahres“ gegen Werder Bremen. Und Ingof Lück moderiert einen geschichtsträchtigen Video Clip in der Sendung Formel Eins an. Drei junge Norweger….STOP! Spätestens hier muss doch allen klar sein von wem die Rede ist. Gut, die drei jungen Norweger sind mittlerweile auch älter geworden, aber da muss es wirklich bei allen A-HA machen! Ok – diese filigrane Sprachfinte hat sich bei der Band einfach angeboten. Morten, Magne und Paul sind gerade in Deutschland auf Abschiedstournee. Wusstet ihr nicht, oder? Und alle so…a-ha!?! Erst diese Woche waren sie in Berlin in der Max Schmeling Halle. Hier liebt man sie nur, aber in ihrer Heimat sind sie absolute Superstars. Nach Morten, der Vater von 5 Kindern ist, wurde in Norwegen mittlerweile sogar eine eigene Brotsorte benannt – dann hat man es wirklich geschafft!!! Wer braucht da schon einen Porsche und ein Penthouse in New York, wenn man in Norwegen zum Bäcker gehen und: “Einen Laib Morten, aber ohne Sesam!” bestellen kann?
Ihre letzte Tour führt sie jetzt auch noch nach London und Tokio. Und am 27.11. beim Promi Turmspringen von Stefan Raab auf PRO 7 sind sie auch dabei. Wie es sich für eine Band dieses Formats gebührt – ähem!!! Und natürlich sind alle vier Konzerte in Oslo bis zum Ende des Jahres ausverkauft . Und am 4.12., wenn in Oslo das letzte „Take on Me“ verklungen ist, wird es nach 25 Jahren kein a-ha mehr geben. Bis auf die Hafenbar, wo die Band bei unserer Ahoi Sause am Samstag mit ihren Hits immer einen Ehrenplatz haben wird.
Okt
22
2009