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Der neue Samstag ab 18. Juni 2016

Author: Fabian Böckhoff

kaptainsclubparty

Liebe Landratten und Meerjungfrauen…wir müssen leider das Hafenbar Karaoke-Angebot am Samstag von der Kombüsen-Karte nehmen. Mehrere Testsingen in der neuen Location am Alexanderplatz  haben ergeben, dass wir unser Karaoke vorerst im neuen Hafen nicht in der Form anbieten können, wie es unsere Gäste von uns gewohnt sind. In Sachen Qualitätsstandards versteht unsere Crew keinen Spaß und hat das Messer zwischen den Zähnen! Insbesondere in Sachen Akkustik  und Ausguckplätzen macht Karaoke im Moment keinen Sinn.

Stattdessen sitzen wir im Piratenmast und loten jetzt seit ein paar Tagen  neue Horizonte aus. Wir bieten Euch zukünftig an gleicher Stelle  die “Kaptains Club Party” an. Heisst im Klartext: Die Musik vom Samstag aber ohne Karaoke.

Immer wenn der Horizontalwinkel des Sonnenstands die NAUTISCHE DÄMMERUNG einläutet…also samstags ab 21:00 UHR heißt es: “Leinen LOS und volle Party-Power voraus”!

Die sturmerprobten Hafenbar DJ’s packen ihre Seesäcke voll mit ihren Lieblingsscheiben und werfen ihr HIT-Netz samstags auch in internationalen musikalischen Gewässern aus.

In einer berüchtigten wilden Mischung aus deutschsprachigem Liedgut und “International-Dancefloor-Killer-Tracks” geraten Leichtmatrosen und Meerjungfrauen auf den alten Planken unserer Tanzfläche schnell ins Wanken!  Von A wie „Abba” bis Z wie „Zwei Raum Wohnung”!  Anheuern und rein ins Schlachtschiff der Berliner Clubszene: in die Hafenbar! Getreu dem Motto: Tanz mit, Tanz nach, Tanz besser!

Danke 2016
Wir haben es geschafft. Jetzt rödelt noch zwei Tage das Putzkommando durch unseren neuen Hafen und dann steigt am 3.6.2016 schon wieder die erste Party. Deshalb jetzt Ahoi und ein ganz persönliches Wort von unserer Steuerfrau Petra Schreiber in eigener Sache:

“Es ist wirklich nur ein Wort, aber es hängt für uns wirklich so viel daran: DANKE!!!

Der neue Hafen ist Ankerplatz und Heimat der Hafenbar geworden. Unseren tiefen DANK zu beschreiben, fällt wirklich schwer. Unsere Handwerker sind zu Helden geworden. Innerhalb von so kurzer Zeit haben wir es geschafft alt und neu zu verbinden. Christian und Biene haben die komplette Bauleitung übernommen. Christian hat mit soviel Liebe und Zeit das Refugium Hafenbar entstehen lassen. Beide haben sich in der Hafenbar kennengelernt und ich war von den beiden sogar Trauzeugin.
Dass die Firmen im Zeitplan und Budget geblieben sind, verdanken wir den Menschen, die stets daran geglaubt haben. Die Tag und Nacht gearbeitet haben. Die Bodenleger haben unglaubliche Überraschungen erlebt, aber mit dem richtigem Können ist alles zu bezwingen. Alle elektrischen Leitungen verlegt, tausendmal auf Leitern gestiegen und nie aufgehört zu sagen “LÄUFT”! Sanitär und Malerarbeiten wurden in einer rasanten Zeit erledigt. Kann eine Baustelle “Spaß” machen? Ja! Und das verdanken wir nur Euch! Ihr habt unseren Traum und den unserer Gäste realisiert, die Hafenbar-Schlager-Familie so schnell wie möglich wieder zu vereinen.

Nicht zu versäumen der Dank an die Freunde und Familie. Wir sind so gespannt auf die Reaktionen unserer Gäste und hoffen die hohen Erwartungen nicht zu enttäuschen. Danke für soooo vieles und Danke für die viele Zeit, die ihr uns bei der Verwirklichung des Projekts geschenkt habt. Ihr seid und wart ein großes Geschenk. Wirklich ein Geschenk des Himmels.”

Petra & Hafenbar-Crew

Unsere fleißigen Helfer & Helden:

Christian Bring (Bauleitung), Sabine Beischau (Tischlerei Hoppe Mankiewicz GbR), Rainer Nowatzke (Rainer’s Fußboden- & Malerservice), Willi Wilke (Bauausführungen Willi Wilke), Peter Ackermann und Jürgen Schulz (H. P. Ackermann & J. Schulz Elektroservice), Olaf Hirsch (Bauservice Hirsch), Nelson Jamal (Fassadenkünstler), Metallbauer Kessler, Fleischerei Christian Gottschlich aus dem Prenzlauer Berg für die geniale Pausenversorgung!

Seiler, Takler & Kapitän Dieter Wunsch, Olaf Berger (Gastroservice Olaf Berger), WBM Gewerbevermietung, Gudrun Weite (Bierpark Preuss Münchhagen), Tom Mielitz (Krombacher), Christoph Schmitt (Diageo), Kai Weber (Netzwerkoptimierung KWNO), Picobello (Reinigungsfirma), Dalli Dalli Umzüg und Tobaccoland.

Sascha und Fabi für mentale und kulinarische Pausenunterstützung!

Fabian Böckhoff und Sören Prigge von flowworks fürs Licht-und Mediendesign

Daniela Sattler von der Hafenbar Grafik-Admiralität Rosendahl Berlin

Susi Böse, das Krokodil wird es Dir danken endlich artgerecht gehalten zu werden. Tina, DANKE für die schönsten Retro-Rettungsringe der Welt. Ohne Euch Sabine und Christian wäre es nicht gelungen. Und unsere extrem coolen Freunde Mike und Locke.

Reopening

Die Hafenbar ist tatsächlich innerhalb von zwei rekordverdächtigen Wochen umgezogen. 49-jähriges Interieur komplett rausjekloppt und dann die Bullaugen, die Holzvertäfelung und das Fischernetz in den neuen Hafen rinnjehangen. Bier steht kalt, Toilettenfrau Helga hat ihr Piccolo-Rotkäppchen positioniert, Discokugeln drehen sich! Läuft!!!

Ende des 1. Aktes und Beginn des 2. Aktes: Party am neuen Alexanderhafen Berlin!

Weil die emotionalen Wogen der Teilnahme an unserem Umzug so groß waren (über 20.000 extra Homepage Aufrufe inkl. abgestürztem Server und viralen Schlangen von FB-Likes vor der Tür), fiel den “Stimmen In Aspik” die Entscheidung ziemlich leicht: Keine halben Sachen zum RE-Opening. Wir packen “VIER Ganze” auf die Schanze und zelebrieren zur Neueröffnung der Hafenbar die BERLINER VIER-TANZEN-TOURNEE im 4/4 Takt. Soll heißen: wir bilden mit unserem KLASSIKER – Der „STIMMEN IN ASPIK SCHLAGERPARTY” – an den ersten beiden Wochenenden zum Neustart eine legendäre Party-Viererkette! Ein tanzfestes Bollwerk gegen Trauer und Schlagerentzug. Mit diesem kurzen Feten-Quartal wollen wir möglichst vielen alten und neuen Gästen die Möglichkeit geben, sich die neuen Räumlichkeiten zu den Klängen zu ertanzen, für die die Hafenbar deutschlandweit berühmt und berüchtigt ist.Denn eins ist klar! Die Berliner Clubszene PLATZT VOR NEUVIER, ob die Erwartungen an die neue Location erfüllt werden.

Unsere Gäste surfen auf einer Eierlikör-Begrüssungswelle direkt ins Epi-Zentrum der musikalischen VIER-zückung. Der Hafenbar-History Channel zeigt auf allen VIER Parties auf dem Viererdeck von 21-24 Uhr eine einmalige filmische private Dokumentation unseres langjährigen DJs Stefan Kuhlmann aka Söhnlein B. von 9VIER,3 rs2: “KULT IN ASPIK – DER LETZTE TANZ IN DER HAFENBAR“. Dieses soll zugleich der letzte wehmutvolle Blick zurück sein, denn nun heißt es Blick nach vorn, Segel setzen in die Ozeane schöner Melodien, Kurs irgendwo zwischen Kap Horn und Müggelsee…und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel ! Ahoi!

FREUTAG 3.6.2016: Große RE-Opening Party: Stimmen in Aspik –Die ganze Welt des Deutschen Schlagers.

SAMSTAG 4.6.2016: Große RE-RE-Opening Party: Stimmen in Aspik –Die ganze Welt des Deutschen Schlagers.

FREUTAG 10.6.2016: Große RE-RE-RE Opening Party: Stimmen in Aspik –Die ganze Welt des Deutschen Schlagers.

SAMSTAG 11.6.2016. Die Große RE-RE-RE-RE–Opening Party: Stimmen in Aspik –Die ganze Welt des deutschen Schlagers.

 

Hafenbar: Vier Lieben Dich!

Die erste Karaoke-Party findet dann wieder ganz regulär am 18. Juni ab 21:00 Uhr statt.

 

Netz? Läuft !

Author: Fabian Böckhoff

Laeuft 2Final

Na da ist unseren Barnixen Petra und Ines aber ein ganz großer Fisch ins Netz gegangen…Seilermeister Dieter Wunsch war heute hier. Frei nach Jan Delay ist er der “Chefseiler”. Der heute 76 Jährige, hat schon damals das Fischernetz in die alte Hafenbar eingebaut. Und genau dieses Original-Netz passt er gerade fast 50 Jahre später dem neuen Hafen an. Kein Wunder also, dass die Mädels dem Seemanns Charme des Kapitäns der MS Uckermark sofort erlegen waren.  Der Kapitän von Köpenick lebt und arbeitet in der Wasserstadt und von dort kommt auch das Originalnetz. Da wird das Straffen eines Taus schonmal zum kurzen Segeltörn zum Müggelsee  incl. Rückweg über Kap Horn….. Läuft !

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Der Kapitän von Köpenick: Seilermeister Dieter Wunsch

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So ein Netz ist gross (und und nach so vielen Jahren verdammt dreckig).